
SPD-Freund Sarrazin hat es vorgemacht: Mit rassistischen und diffamierenden Thesen und Stereotypen lassen sich Bestseller verkaufen. Dabei spielt es für den Bezirksbügermeister keine Rolle, dass sich dadurch Menschen diskriminiert und verletzt fühlen.
Die steigenden Verkaufszahlen seines Buches „Neukölln ist überall“ sind alarmierend. Es wird von latenten und bekennenden Rassist_innen gefeiert und fördert die Spaltung einer pluralistischen Gesellschaft. Sollte es nicht erschrecken, wenn solche Bücher auf ein derartiges Interesse stoßen? Denn mit seinen Aussagen schafft Buschkowsky das Bild einer Gesellschaft, in der es eine klare Trennlinie zwischen dem „Wir“ und „den Anderen“ gibt. Aber wer ist „Wir“ und wer sind „die Anderen“? Buschkowsky malt das „Ihr“ mit rassistischen Klischees und Stereotypen aus, wenn er behauptet:
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