Auf die Straße – 23. August

Feiern gegen Ausgrenzung und Verdrängung am Samstag den 23. August 2014 in der Weisestraße

Seit ge­rau­mer Zeit wird Ber­lin immer at­trak­ti­ver für na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­r_innen und Ka­pi­tal­an­le­ger_innen. Senat und Be­zir­ke freu­en sich über diese Ent­wick­lung, sie kur­beln sie re­gel­recht an. Auch in Neu­kölln wird der ­Ausverkauf nach und nach sicht- und wahr­nehm­bar, siehe auch Aufruf zum Kiezpalaver am 24. Mai 2014 .

Daher kommt zusammen: auf dem Unabhängigen Nachbarschaftsfest in der Neuköllner Weisestraße gegen hohe Mieten, Verdrängung, Umwandlung von Miet- in Eigegentumswohnungen und gegen Rassismus.

Das Fest findet statt zwischen Selchower Str. und Herrfurthstr. und beginnt gegen 14 Uhr. Es gibt u.a. Live-Musik von „Hausvabot“, „Flying Guillotines“, „Yansn“, „Bastardo Four“und „44 Leningrad“ und diverse Infostände. Das auf dem Plakat angekündigte Kindermusical fällt leider aus.

Um 16 Uhr liest Uli Hannemann , Autor einiger Bücher mit Geschichten aus dem Neuköllner Norden , im Syndikat.

Weisestrasse im Schillerkiez August 2014

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Strassenfest Weisestrasse am 23. August 2014

Strassenfest Weisestrasse 23.8.2014

Das selbstorganisierte, nicht-kommerzielle Strassenfest/Nacbarschaftsfest ist mittlerweile vom Ordnungsamt Neukölln genehmigt. Es findet statt in der Weisestrasse zwischen Selchower Str. und Herrfurthstr. und beginnt gegen 14 Uhr und endet um 22 Uhr. Zum Abschluss spielen 44 Leningrad.
Das auf dem Plakat für 13:30 Uhr angekündigte Kindermusical entfällt leider.

Website Strassenfest Weisestrasse

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Gegen die verdammte Miete – 16. August

Die Mieten steigen nicht nur in Neukölln immer höher, Akelius verlangt seit Monaten über 13 Euro Kaltmiete pro m² für eine Wohung in der Allerstrasse. Auch in Kreuzberg wehren sich die Menschen. Seid solidarisch und kommt zur Demo!
Demo gegen hohe Mieten Berlin
Aufruf aus Kreuzberg:
“Die verdammte Miete ist zu hoch!” –
Demonstration gegen hohe Mieten und Verdrängung
Sa, 16.08., 14.00 Uhr
Falckenstein-/Schlesische Straße, Kreuzberg
Ab 16.30 Uhr: Kundgebung mit Musik & Redebeiträgen
Falckensteinstraße gegenüber dem Eisladen
Die verdammte Miete ist zu hoch. Und statt zu sinken, steigt sie immer weiter. So ist das halt nunmal mit dem kapitalistischen Wohnungsmarkt. Aber hohe Mieten und Verdrängung sind kein Naturgesetz. Sie werden von Menschen gemacht und können deshalb auch von uns Menschen geändert werden – wenn wir uns gemeinsam und solidarisch wehren. Schließlich gibt es wenige Profiteure und viele, die immer mehr Miete bezahlen. D.h. eigentlich ist es ganz einfach: wenn sich die vielen zusammentun, schauts für die Profiteure und ihre UnterstützerInnen aus der Politik schlecht aus. Damit wollen wir am Samstag mit der Demo schon mal anfangen. Kommt mit!
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Gegen die verdammte Miete – 16. August

Die Mieten steigen nicht nur in Neukölln immer höher, Akelius verlangt seit Monaten über 13 Euro Kaltmiete pro m² für eine Wohung in der Allerstrasse. Auch in Kreuzberg wehren sich die Menschen. Seid solidarisch und kommt zur Demo!

Demo gegen hohe Mieten Berlin
Aufruf aus Kreuzberg:

“Die verdammte Miete ist zu hoch!” –
Demonstration gegen hohe Mieten und Verdrängung

Sa, 16.08., 14.00 Uhr
Falckenstein-/Schlesische Straße, Kreuzberg

Ab 16.30 Uhr: Kundgebung mit Musik & Redebeiträgen
Falckensteinstraße gegenüber dem Eisladen

Die verdammte Miete ist zu hoch. Und statt zu sinken, steigt sie immer weiter. So ist das halt nunmal mit dem kapitalistischen Wohnungsmarkt. Aber hohe Mieten und Verdrängung sind kein Naturgesetz. Sie werden von Menschen gemacht und können deshalb auch von uns Menschen geändert werden – wenn wir uns gemeinsam und solidarisch wehren. Schließlich gibt es wenige Profiteure und viele, die immer mehr Miete bezahlen. D.h. eigentlich ist es ganz einfach: wenn sich die vielen zusammentun, schauts für die Profiteure und ihre UnterstützerInnen aus der Politik schlecht aus. Damit wollen wir am Samstag mit der Demo schon mal anfangen. Kommt mit!

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Investorenbar am 9. August

Investorenbar Neukölln

InvestorenBar – Goldrausch im wilden Neukölln
Wem gehört die Stadt? 16 Uhr: Exklusive Gartenführung mit Herr Muskat (Immobilienentwickler, auch in unmittelbarer Nachbarschaft tätig). Durchgehend: Streetart live, Installationen („verkehrt herum“, „betongold“), Wunschbäumchen. Die Bar bzw. das Buffet bieten auf besonderen Wunsch von Herr Muskat auch Canape und Aperol Spitz. 21 Uhr: Gartenkino mit dem Dokumentarfilm „Betongold – Wie die Finanzkrise in mein Wohnzimmer kam“ (2013, 52 min.). Im Anschluss: Publikumsgespräch mit der Regisseurin Katrin Rothe. Vorfilm: „Boulevard Karl-Marx-Straße“.
Mehr Infos: GEMEINSCHAFTSGARTEN PRACHTTOMATE

Ab 15. und 22. August und am 5. September gibt es Kiezkino in der „Prachttomate“, eine Kooperation des Kiezforums Rixdorf mit dem Gemeinschaftsgarten Prachttomate. ( siehe Termine )

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Ordnungsamt blockiert Straßenfest Weisestraße

Das Ordnungsamt Neukölln macht Stress beim geplanten selbstorganisierten, nicht-kommerziellen Strassenfest in der Weisestrasse, das am Samstag, den 23. August stattfinden soll.

Die Vorbereitungsgruppe Weisestraßenfest 2014 hat heute folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

Ordnungsamt blockiert selbstorganisiertes Straßenfest im Schillerkiez – Neukölln
Erst drei Wochen vor Durchführung des für den 23. August 2014 geplanten Weisestraßenfestes verlangt das Ordnungsamt Neukölln plötzlich die Vorlage einer verbindlichen Teilnehmer*innenliste der Stände. Die Vorlage sei unumgänglich, sonst könne das Fest nicht genehmigt werden, so Herr Bork vom Ordnungsamt Neukölln.
Die Beantragung erfolgte bereits im April, die angeforderten Unterlagen wurden eingereicht, eine Teilnehmer*innen Liste wurde nicht verlangt. Im Gegenteil: Mündlich wurde versichert, dass die Genehmigung problemlos erteilt werden würde. Dann hörte der Anmelder nichts mehr vom Ordnungsamt, obwohl das Berliner Straßengesetz eine Entscheidung innerhalb eines Monats verlangt. Auf telefonische Nachfrage der Anmelderin am 25. Juli nach Verbleib der Genehmigung, wurde ihr mitgeteilt, dass die Genehmigung an ihre Adresse geschickt wird. Statt der Genehmigung kam am 30. Juli der Anruf von Herrn Bork mit der Nachfrage zu den Tischen, die aufgestellt werden sollen – wie breit und lang – und die Aufforderung eine Teilnehmer*innenliste zu mailen.
Das Weisestraßenfest findet seit Anfang der 90er Jahre regelmäßig statt. Eine Teilnehmer*innenliste wurde noch nie verlangt. Wie die Nachfrage bei den Organisator*innen anderer Berliner Straßenfeste ergab, wurde auch von diesen noch nie eine solche Liste angefordert.
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Protest gegen Neubau „12053″ von Ziegert geht weiter

Die Firma Ziegert Bank und Immobilienconsulting ist weiter mit der Errichtung von 119 Eigentumswohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Kindl-Brauerei im Neuköllner Norden beschäftigt. Und Protest gibt es nach wie vor, wie die folgenden Fotos aus der letzten Woche zeigen. Inzwischen sind die Parolen auf der Strasse zwischen Baugrube und dem Showroom am Sudhaus 2 leider entfernt worden, das schadet doch zu sehr dem Image des Unternehmens.
Verdrängung durch 12053
Verdrängung beginnt hier
Unsozialer Wohnungsbau durch 12053
Unsozialer Wohnungsbau
12053 und Ziegert Haut ab
Ziegert haut ab!
Weitere Artikel hier auf dem Blog Texte zum Projekt 12053 .

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Protest gegen Neubau „12053″ von Ziegert geht weiter

Die Firma Ziegert Bank und Immobilienconsulting ist weiter mit der Errichtung von 119 Eigentumswohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Kindl-Brauerei im Neuköllner Norden beschäftigt. Und Protest gibt es nach wie vor, wie die folgenden Fotos aus der letzten Woche zeigen. Inzwischen sind die Parolen auf der Strasse zwischen Baugrube und dem Showroom am Sudhaus 2 leider entfernt worden, das schadet doch zu sehr dem Image des Unternehmens.

Verdrängung durch 12053

Verdrängung beginnt hier

Unsozialer Wohnungsbau durch 12053

Unsozialer Wohnungsbau

12053 und Ziegert Haut ab

Ziegert haut ab!

Weitere Artikel hier auf dem Blog Texte zum Projekt 12053 .

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Berlin besetzt!

Ein neues Projekt macht Geschichte sichtbar und zeigt Perspektiven, die nach wie vor aktuell sind.

BERLIN BESETZT zeigt die Geschichte von Haus- und Platzbesetzungen in Berlin als Beispiel für selbstermächtigte Eingriffe von Protestbewegungen in den Stadtraum und das Stadtleben.
Der interaktive Online-Stadtplan mit digitalem Archiv macht kollektive und selbstverwaltete Räume in der Stadt sichtbar. Die Karte zeigt den Berliner Stadtraum als Ergebnis von Aneignungskämpfen, an denen Hausbesetzungen einen (nicht zu unterschätzenden) Anteil haben.
Mit Sicherheit ist diese Geschichte noch lange nicht fertig erzählt und wir freuen uns über Ergänzungen, Korrekturen und Material!

BERLIN BESETZT

… ein Projekt vom Pappsatt Medienkollektiv, reclaimyourcity.net und Eike Send, in Zusammenarbeit mit dem Papiertiger-Archiv, dem Umbruch-Foto-Archiv und azozomox. Kontakt: info@berlin-besetzt.de

Berlin besetzt

Beim Klick auf das Bild gibt es eine grössere Version.

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Agitation auf Wand und Stoff Teil 2

Neues aus der Reihe „Beiträge zur politischen Meinungsbildung im Neuköllner Norden“

Bonzen raus

Boddinstrasse

Nazis jagen

Kienitzer Strasse

NSU und Nazis und Staa t Hand in Hand

Weisestrasse

Free Palestine

Hermannstrasse

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